Kambodscha

Von Tempeln, Tempeln und (Ueberraschung!) Tempeln...

Und nun zur Preisfrage des Tages: Was haben wir uns heute wohl angeschaut? ;-)

Ja, nach einigen spannenden Tagen in Saigon mit Ausfluegen zu den Cu Chi Tunneln und ins Mekong Delta, ausgiebigen Wanderungen quer durch die Stadt zu Museen, Palaesten, Pagoden und Schoppingmeilen sind wir nun (sonst wirds ja langweilig) seit gestern in Kambodscha.

Nach einem knapp einstuendigen Flug sind wir angekommen im wohl kleinsten International Airport den man sich vorstellen kann, sehr schoen und geschmackvoll gebaut und dekoriert und gleich vom Hotel-Shuttle-Service in Empfang genommen worden und in unsere Unterkunft fuer die naechsten Naechte gebracht worden, Borei Angkor, ein super schoenes Hotel, ganz im Khmer Stil gehalten und definitiv ein Ort, an dem man es auch laenger als nur drei Naechte aushalten kann...

Dort angekommen, haben wir dann erst mal das gemacht, wovon wir seit Tagen getraeumt haben - ab in den Pool... am besten gleich in das riesen Sprudelbecken, vor ne Duese gesetzt und einfach nur noch treiben lassen - herrlich!!!

Nach einem relativ fruehen Abend (endlich mal wieder Salat!!) und einem ausgiebigen Fruehstueck (ein Buffet wie aus dem Bilderbuch) ging es dann heute morgen los zum ersten Beschnuppern der Tempelanlagen - ausgiebigst...

Angor als solches laesst sich nicht wirklcich in Worte fassen, jedenfalls in keine, die den Eindruecken wirklcih gerecht werden, vielleicht hat Katrin hier noch ein paar mehr Worte uebrig... Einfach beeindruckend. Unglaublich weitlaeufig und riesig und man kann - mit wenigen Ausnahmen - fast ueberall rumlaufen und klettern - teilweise sind die Treppen so schmal und steil, dass man sich von oben fragt, wie man je wieder runterkommen soll, dafuer ist die Aussicht umwerfend.

Angkor Wat eine Riesenanlage, in der man Stunden verbringen koennte, die guterhaltenen Gaenge entlang zu spazieren, oder eben einfach auf der 3. Ebene zu sitzen und den Gedanken nachzuhaengen und im Reisefuehrer zu blaettern...

Von dort dann weiter nach Angkor Thom mit dem von der ferne einem Haufen Steine aehneltem Bayon, der aus der Naehe dann aber mit seinen tausenden (naja, zwischen 161 und 183 wird wohl alles vertreten, wir haben nicht nachgezaehlt) in Stein gemeisselten Gesichtern und den vielen miteinander verbundenen Tuermen, in denen man sich fast wie in einem Labyrint verlaufen kann.

Ein paar Stunden haben wir dann noch die restlichen Gebaeude, mehr oder weniger gut erhalten und/oder restauriert rund um Angkor Thom angeschaut um dann aber recht schnell zum Schluss zu kommen, dass es gut ist, mehr als einen Tag hier in der Gegend zu haben...

Also nix wie heim und an den Pool... after all, tomorrow is another daz...

 

kit am 23.2.07 12:29, kommentieren